Ein strahlendes Land

Dokumentarfilm; Deutschland 2019 | Regie und Buch: Marvin Oppong

Wie gefährlich radioaktive Strahlung sein kann, weiß man spätestens seit Tschernobyl und Fukushima. Nach dem Atomunfall im japanischen Fukushima 2011 mit verheerenden Folgen beschloss die damalige Bundesregierung unter Angela Merkel den Atomausstieg für Deutschland bis 2022. . . .
Ein strahlendes Land
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Donnerstag, 5. Oktober    
20:00
Rätschenmühle e.V.
Schlachthausstraße 22, Geislingen an der Steige, 73312

Wie gefährlich radioaktive Strahlung sein kann, weiß man spätestens seit Tschernobyl und Fukushima. Nach dem Atomunfall im japanischen Fukushima 2011 mit verheerenden Folgen beschloss die damalige Bundesregierung unter Angela Merkel den Atomausstieg für Deutschland bis 2022. Jedoch gibt es immer noch kein Konzept, wie und wo die alten Brennelemente dauerhaft gelagert werden können. Könnte das zur Folge haben, dass die radioaktive Strahlenbelastung in Deutschland steigt?

Der Investigativjournalist Marvin Oppong ist zwei Jahre mit einem Geigerzähler durch ganz Deutschland gereist, auf der Suche nach radioaktiven Orten. Seine Reise führte ihn u.a. zu Nuklearanlagen, zu einem radioaktiv kontaminierten Einkaufscenter, auf Uranhalden in Ostdeutschland und zu einem strahlenden Bolzplatz neben einer Kita. Er startete eine Crowdfunding Kampagne und konnte mit Hilfe von 111 Unterstützenden “Ein strahlendes Land” produzieren.

Der Film war Teil der Filmauswahl beim Internationalen Uranium Film Festival 2020. Durch die sehr positiven Reaktionen des Publikums wurde “Ein strahlendes Land” mit einem “Honorable Mention” ausgezeichnet.

Marvin Oppong wird auch anwesend sein und stellt sich gerne den Fragen des Publikums.

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